Kunst

Ein besonderer Schwerpunkt
unserer Schule!

Viele künstlerische Angebote der Schule (u.a. Malerei, Druck, Keramik, Graffiti, Fotografie, Film, plastisches Gestalten) sowie Begegnungen mit Künstlern, Schriftstellern und Musikern haben schließlich 1989 zu einem Beschluß der Gesamtkonferenz geführt einen schulischen Schwerpunkt im künstlerischen Bereich zu setzen. 1995 wurde der Antrag einer kunstbetonten Gesamtschule im Rahmen des Modellversuchs "Schule in erweiterter Verantwortung" an die Senatsverwaltung für Schule, Jugend und Sport gestellt.

Im Rahmen der Schwerpunktsetzungen im Regelunterricht können Schülerinnen und Schüler ihren musischen Interessen nachgehen und erhalten durch die räumlichen und personellen Vorraussetzung der Schule auch die Möglichkeiten ihre Fähigkeiten auch im außerunterrichtlichen Bereich auszubilden. Das Schulprogramm sieht vor, dass interessierte Schüler die Möglichkeit haben, eine konzentriertere Ausbildung im musischen Bereich zu erhalten, aber dass Schülern mit anderen Schwerpunkten genauso künstlerische Eindrücke vermittelt werden und dadurch zu ihrer Persönlichkeitsbildung beigetragen wird.

Ziele der Profilbildung an der Bettina-von-Arnim-Schule

Den Schülern sollen handlungsorientierte Möglichkeiten im künstlerischen Bereich angeboten werden, um Kreativität, Kooperationsfähigkeit sowie Wahrnehmungs- und Urteilskompetenz zu fördern. Dabei wollen sich die Fächer des ästhetischen Lernbereichs nicht von den anderen Fächern isolieren, sondern bewusst ihre Möglichkeiten in die Vorhaben anderer Fächer einbringen.
(Z. B. Schulspiel als Unterrichtsmethode - Die ganzheitliche Arbeitsweise im Schulspiel beruht auf dem Zusammenspiel verschiedener Fähigkeiten, die im Prozess der Gestaltung nicht voneinander zu trennen sind, sondern sich gegenseitig bedingen...)
Neben der Vermittlung von Schlüsselqualifikationen sollen aber auch traditionelle, handwerkliche Methoden weitergegeben werden (in den Werkstätten der Arbeitslehre), die es den Schülerinnen und Schülern ermöglichen, zur Entwicklung eigenständiger Ausdrucksformen zu kommen.
Daß die Orginalbegegnung mit Kunst in allen Erscheinungsformen (Museums-, Konzert-, Theater- und Atelierbesuch), der Diskurs über wissenschaftliche und künstlerische Methoden und die Manipulierbarkeit neben der Genussfähigkeit allen Schülerinnen und Schülern in unterschiedlicher Intensität verdeutlicht werden soll, ist an einer Gesamtschule selbstverständlich.

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